
>>> Tekagi <<< Wir wollte uns nochmal für alles danke sagen. Was du alles möglich gemacht hast ist der wahnsinn.Wir sind echt stolz so einen wie dich kennen gelernt zu haben. Aber leider trennen sich unsere Wege.
Wir wünschen dir Alles Alles Gute auf deinem Weg!!! Und lass mal wieder was von dir Hören... LG Dein -=[GSF]=- Clan |
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Bei dem Kläger handelt es sich um einen der Fahrer der Laster, Abdul Malek. Die Anwälte Andreas Schuld und Markus Goldbach fordern für ihren Mandanten medizinische Betreuung und ein Schmerzensgeld. Die Fahrzeuge waren nahe dem deutschen Feldlager in Kunduz am 3. September 2009 von Taliban entführt und auf Anforderung des deutschen Oberst Georg Klein von US-Bombern aus der Luft angegriffen worden. Dabei starben mehr als hundert Menschen, unter ihnen auch Zivilisten. Malek überlebte den Angriff verletzt und habe bislang keine Entschädigungszahlung erhalten, teilten die Anwälte mit. Die Anwälte erläuterten, sie hätten eine Amtshaftungs- und eine Feststellungsklage vor dem Landgericht Bonn und dem Verwaltungsgericht Köln eingereicht. Neben einer finanziellen Wiedergutmachung fordern die Anwälte demnach auch eine medizinische Behandlung ihres Mandanten in Deutschland. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte, über den Eingang der Klagen sei im Ministerium bislang nichts bekannt. Nach einem Bericht von „Spiegel Online“ wurde der Streitwert der Klage vor dem Bonner Landgericht „vorläufig“ mit 50 000 Euro benannt. Deutschland zahlte bislang an 86 von dem Bombardement betroffene Familien je 5000 Dollar (rund 3900 Euro) – ohne Anerkennung einer Rechtspflicht und unabhängig davon, wie viele Opfer sie jeweils zu beklagen hatten. Die Bundesregierung erklärte am Freitag, sie halte den Luftangriff für weitgehend aufgeklärt. Was von Seiten der Regierung habe getan werden müssen, sei auch getan worden, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Christoph Steegmans. Wie konnte der Fahrer eines der Tanklaster das Bombardement überleben? Den Kollegen aus dem zweiten Laster hatten die Taliban kurz nach der Entführung der Fahrzeuge erschossen. Malek hatte Glück. In einem „Spiegel“-Interview im vergangenen Dezember erklärte er, dass er etwa 50 Meter von der Stelle entfernt saß, wo die beiden Tanklastwagen standen, am Ufer des Flusses. Dort stritten sich zu dem Zeitpunkt Taliban und Zivilisten um das Benzin in den Lkw, das sie abzapfen wollten. Die Flugzeuge waren seiner Erzählung nach schon eine Zeitlang zu hören gewesen. Im Moment des Bombenabwurfs ließ sich Malek „einfach nach vorne fallen und sei ins Wasser abgetaucht“. Als er wieder auftauchte, habe um die Laster herum alles in Flammen gestanden. Er sei schließlich weggerannt und versteckte sich bis zum nächsten Morgen in einem Reisfeld. Wie er im Interview sagte, sei er stark traumatisiert von dem Erlebnis: „Jede Nacht träume ich von den Bildern, die Nacht vom Kunduz werde ich wohl nie richtig verarbeiten können.“ Von körperlichen Verletzungen hatte Malek jedoch nichts erzählt. Quelle: Bild.de |
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Der Mann erlitt Beinbrüche, die Polizei beschrieb seinen Zustand als kritisch. Der Besitzer des Autos, Guy McCormack, sagte der Zeitung "Daily News", die Rosenkränze in seinem Wagen hätten dem Mann das Leben gerettet. Im Dezember 2007 hatte ein Fensterputzer in New York einen Sturz aus dem 47. Stockwerk überlebt. Quelle: nachrichten.t-online.de/mann-ueberlebt-sturz-aus-dem-40-stockwerk/id_42724640/index Lg Schnuffel i.A. für -=[GSF]=- |
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